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Vom Tee und der inneren Wärme

Mittwoch, den 22.10.14

Da sind sie wieder, die dunklen, stürmischen, den düstersten Monaten den Weg weisenden Herbsttage. Vorbei die Tage des goldenen Oktobers, Grau beherrscht die Luft. Regen, Wind, Nebel und tiefe, mächtige Wolken sind unfreundliche Gefährten.

Da sind sie wieder, die dunklen, stürmischen, den düstersten Monaten den Weg weisenden Herbsttage.
Vorbei die Tage des goldenen Oktobers, Grau beherrscht die Luft. Regen, Wind, Nebel und tiefe, mächtige Wolken sind unfreundliche Gefährten.

Froh sind wir, heimzukommen, das Wetter auszuschließen, draußen soll es bleiben, und zünden uns Kerzen an und ein Kaminfeuer, hüllen uns in weiche Decken und kuschlige Socken wärmen die Füße.
Zeit für Gemütlichkeit, Geborgenheit und trotz Sehnsucht nach der wärmenden Sonne des Sommers streifen schon erste Gedanken an die besinnliche Zeit an uns vorbei, kommen näher, setzen sich fest und bald schon gibt es Weihnachtsplätzchen zum Tee.

Tee!
Heiß und duftend, mal beruhigend, mal belebend, ein Lebenselixier zu jeder Jahreszeit und für jede Stimmung, aber lieben wir ihn nicht besonders an kalten Tagen? Wenn dampfende Schwaden aus der Tasse steigen, die Hände sich wärmend darum legen, der Geruch die Nase kitzelt und man den ersten Schluck kaum erwarten kann?

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Einen Schatz habe ich hier vor mir liegen, ein Potpourri des Hochgenusses für graue Tage, eine feine Sammlung ausgewählter Spezialitäten von weißem, grünem und schwarzem Tee aus biologischem Anbau und selbstverständlich fair gehandelt.
Genuss ohne Reue:
Ein Adventskalender gefüllt mit Tee!

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Der schwarze "Frühstückstee" zum Beispiel, den ich am liebsten abends trinke: Durchfermentiert, ohne deutlich bitter zu werden, ganz blumig und fein und mit lieblichem Geruch.
Oder der Sencha, dessen Fermentation nach japanischer Tradition über Dampf gestoppt wird und der ein fast fruchtiges, unaufdringliches Aroma entwickelt, sonnengelb in der Tasse strahlt und einen dann mit kräftigen, nahezu pfeffrigem Nachgeschmack überrascht. Der hellgelbe Oolong, den man bis zu dreimal brühen kann und der dabei ganz eigene Geschmäcker entwickelt.
Und nicht zu vergessen die herrlichen Mischungen mit Früchten, Kräutern oder Gewürzen!
Grüntee mit Pfefferminze, eine grandiose Kombination, die mir die Entscheidung für einen von beiden leichterhand abnimmt.

So glücklich bin ich, diesen Adventskalender jetzt schon kosten zu dürfen, denn meist bleibe ich meinen Favoriten treu und versäume, all die anderen Köstlichkeiten in die Teetasse zu holen. Jeden Tag ein Tee für mich. Und für Familie, Freunde, Kollegen ...
Ich habe ein prima Geschenk gefunden und freue mich riesig darauf, damit in ungemütlichen Zeiten meinen Lieben Momente des Genusses zu bescheren!

Die Sonne scheint wieder in teegelben Farben, frischgrün zum Morgen, goldenbraun zum Abend, wischt düstre Wolken und Gedanken mit Leichtigkeit hinweg und lässt mich sehen, dass keine dunkle Zeit beginnt, sondern die der anderen Sinne.
Eine Zeit zu spüren, zu fühlen, sich selbst und andere zu erkennen und sich zu besinnen.
Die Zeit der inneren Wärme.

Heike von Au schreibt wie sie kocht. Sinnig und sinnlich. Gerade heraus und schnörkelos.