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Unterwegs nach Kroatien

Sonntag, den 07.08.16

Billig in den Urlaub? Da fällt einem gleich der LastMinute-Billigflieger ein, ok die all inklusive Pauschalreise muss es nicht sein, man möchte es ja individuell haben.
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Dieses Jahr haben wir uns überlegt, gibt es auch eine andere Möglichkeit? Klar Sonne, Strand und vor allem das Meer lockt, nach dem vielen Regen, aber wie geht dies? 14 Tage sind schon gut um sich zu Erholen und man will auch nicht die Hälfte der Urlaubszeit unterwegs sein. Aber wie geht es anders mit dem Auto, dem Fahrrad oder dem Bus?

Nein, die ökologisch beste Variante für uns war mit der Bahn. Ab Heidelberg nach Zagreb zu zweit bequem ohne Umsteigen für 345 Euro (mit BC25) mit Reservierung und das auch noch zur angenehmen Abfahrtszeit ab Heidelberg um 8:55 Uhr, das war schon ideal. Der Flug hätte 1110 Euro mit Lastminute gekostet und wäre nur über Hamburg möglich gewesen. Voraussetzung für uns war, dass wir nicht eine ewig lange Anreise in Kauf nehmen hätten müssen und dies wäre nur vom nächstgelegenen Flughafen Baden-Baden sinnvoll gewesen.

Ja klar 12 Stunden mit der Bahn, Flug wäre incl. Check-In 8 Stunden nur gewesen, aber sind die vier Stunden Differenz entscheidend? Wir meinen nein, abgesehen vom CO2-Ausstoss über die angenehmen Vorteile im Zug, man kann sich frei bewegen, telefonieren, manchmal sogar im Internet surfen und die schöne Bergwelt in Österreich noch genießen. Einen österreichischen Restaurant-Wagen, da die Fahrt mit der ÖBB war gab es auch noch, in Deutschland heutzutage fehlt ja sogar oft noch der Bistro-Wagen!
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Vor Ort unterwegs mit dem Mietwagen, hat uns die Freiheit und die Unabhängigkeit ermöglicht, den einen oder anderen Ausflug zu unternehmen. Klar in Kroatien ist das Schiff obligatorisch, um sich zwischen den Inseln zu bewegen.
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Was wir besonders gut fanden, dass der Tourismus in weiten Teilen nicht auf den großen all-inclusive-Hotelanlagen aufgebaut ist und die unendlich vielen Privatunterkünfte haben eine ganz besondere, individuelle Note. Die Kosten sind of schon auf Hotelniveau, dies passt aber, denn die ortsansässige Bevölkerung lebt davon, so soll es sein!
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Klar die Saison ist nur über den Sommer für den Rest des Jahres fehlen bis jetzt in den Küstenregionen die wirtschaftlichen Alternativen. Das junge Land Kroatien muss für die alte Schiffsbauindustrie, andere Arbeitsplätze schaffen. Ein Bereich, der sich in den letzten Jahren entwickelt hat sind die vielen Winzer, interessante Weine gibt es schon jetzt zu genießen.


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